Sonntag, 28. Oktober 2007

Second Life als Lernplattform

Diese Woche las ich einen interessanten Artikel in der Wirtschaft und Weiterbildung (10/2007) „Seminare in Second Life“. Die Idee selbst ist zwar nicht ganz neu, dennoch spannend zu lesen, wie Second Life als Lernplattform genutzt werden könne.
Es würde demnach nicht ausreichen, einen Seminarraum virtuell nachzubauen und einen Avatar
4als Lehrer bereitzustellen. Dennoch würde Second Life all das bieten, was eine Lerner-zentrierte Didaktik fordert. Lernende würden mit Problemen ihrer täglichen Arbeitswelt konfrontiert und lernen mit anderen zusammenzuarbeiten, sie könnten sich Problemlösekompetenzen aneignen und die Fähigkeit zur Handlungsreflexion. Durch die Möglichkeit Probleme zu bearbeiten, die in der Realität zu viele Ressourcen erfordern gilt Second Life als gute Plattform für experimentelles Lernen.7

Preislich sind Kurse für einen Bruchteil der realen Welt zu bekommen – ein Stundenkurs kostet umgerechnet 35 Cent, allerdings gibt es erste Versuche für einstündige Kurse eine Teilnehmergebühr von 25 Euro zu verlangen.

In Second Life werden zwei wesentliche Bestandteile von Web 2.0 genutzt: jeder ist in der Lage Content zu produzieren und jeder kann mit jedem kommunizieren. All das, was im e-Learning nie so recht zusammengefunden hat, würde der virtuellen Welt auf eine Ebene gebracht.

Nachteilig erscheinen allerdings die hohe Einarbeitungszeit und die notwendigen Client Installationen, welche in vielen Unternehmen problematisch sein dürften. Der Aufwand lohnt entsprechend nur, wenn Second Life konsequent als Lernplattform eingesetzt werden soll.

Es bleibt spannend abzuwarten, wie sich diese Möglichkeit des Lernens entwickelt.


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Alle Second Life Bilder der Seite von http://secondlife.com/
Weitere auf Second Life Foto-Pool http://www.flickr.com/groups/secondlife/pool/

Freitag, 26. Oktober 2007

Kursmaterialien

Mittlerweile hab ich die ersten drei Kapitel „Definition Medienkompetenz“, „Die Wissensgesellschaft“ und „Marktführer und Monopolisten“ durchgearbeitet. Alle haben mir sowohl inhaltlich als auch in der Aufbereitung und Gestaltung sehr gut gefallen. Da ich beruflich selbst mit der Erstellung von e-Learning Materialien zu tun habe, bin ich immer wieder auf die Unsetzung neuer Themen gespannt.

Nun werde ich mich schleunigst an Kapitel vier „Web 2.0“ setzen.

Montag, 22. Oktober 2007

Mein erster Weblog

Nun ist es auch endlich geschafft, der seit Tagen leere Blog ist dem ersten Beitrag gefüllt veröffentlicht.

Nun, welche Erwartungen habe ich an diesen Onlinekurs:

Da ich im beruflich im Bereich e-Learning viel mit Medien zu tun habe interessieren mich an dem Kurs besonderes die neuen Web Technologien und wie sich diese bspw. auch ins e-Learning Umfeld der innerbetrieblichen Weiterbildung integrieren lassen. Begriffe wie Social Software, Social Networks, oder Web 2.0 sind in aller Munde, doch was beinhalten sie und wie sind sie zu realisieren?
Der Stoffplan erschien mir sehr interessant, um mein bereits vorhandenes Wissen zu erweitern und neue Informationen zu dem sich ständig in Bewegung befindlichen Thema (neue) Medien zu bekommen.

Ich bin sehr gespannt auf den Kurs und voller Erwartungen.

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